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2025 - Ab in den Norden, wo die Sonne im Sommer nicht untergeht - Unsere Reise zu den Lofoten

  • Ole Pinelle
  • February 1, 2026 at 6:38 PM

Willkommen bei FREEBIKER.COM – Deiner Crew ohne Verpflichtungen!

Du suchst eine Truppe, die genauso Benzin im Blut hat wie du? Dann bist du hier genau richtig. Seit 2003 sind wir die Anlaufstelle im Netz für alle, die Bock auf Kurvenräubern, entspanntes Cruisen und echte Community haben – ganz egal, ob du aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz kommst.

Bei uns gibt’s kein Schubladendenken: Ob du auf der Renno abhängst, als Kilometerfresser den Kontinent querst oder am liebsten mit dem Chopper zum Stammtisch blubberst – hier zählt der Mensch unterm Helm. Auch Wiedereinsteiger und Sozius-Power sind bei uns voll am Start.

Das Beste: Wir sind kein steifer Verein. Hier gibt’s keine Hierarchie und keinen Beitragszwang. Wir treffen uns auf Augenhöhe, bequatschen Technik-Tipps und planen die nächsten Ausfahrten oder Treffen. Und wenn das Visier mal oben ist, quatschen wir auch über alles andere abseits der Straße.

Boxenstopp-Hinweis: Als Gast siehst du aktuell nur einen Bruchteil unserer Themen. Damit du vollen Zugriff auf die gesamte Garage und alle Insider-Infos hast, meld dich einfach kurz kostenlos mit deiner Mail an und such dir einen Nickname aus.

Klick dich rein, werd Teil der FREEBIKER-Familie und lass uns gemeinsam Asphalt verbrennen. Wir freuen uns auf dich!

Linke Hand zum Gruß!


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  • Ole Pinelle
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    • February 1, 2026 at 6:38 PM
    • #1

    Vorwort:

    Jeden Sommer singen alle „Ab in den Süden“, für uns lautete der Text in 2025 „Ab in den Norden“.

    Nach Indys schönen Reiseberichten habe ich Lust bekommen, von unserer Lofotenreise 2025 zu berichten. Vorweg, es war ein tolles Abenteuer:

    Wie heißt es doch so schön, nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Kaum waren wir also von unserer Deutschlandreise 2024 zurück, begannen die Planungen 2025. Eine Reise zu den Lofoten. Lange spielten wir mit dem Gedanken auch ans Nordkap zu fahren, entschieden uns letztendlich aber dagegen.

    Wie immer wollten wir einen Tag fahren und dann mindestens zwei Nächte vor Ort bleiben, um die Gegend zu erkunden. An einigen Orten sollten es auch drei Nächte werden.

    Für die Lofoten selber planten wir 5 Tage ein.

    Übernachten wollten wir in Wohnungen und Hotels, die wir uns über Buchungsportale suchten.

    Da wir möglichst viel Zeit unserer geplanten Reise im Zielland Norwegen verbringen wollten, planten wir die An- und Abreise mit den Fähren der „Finnlines“ und „Color Line“, sowie dem finnischen Autozug „VR“.

    Und dann kam der Sommer. Getreu Goethes Motto „Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen.“, machten wir uns dann mit Phönix - unserer KTM 890 Adventure - auf unsere vierwöchige Reise.

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    Tag 1: Auf nach Travemünde

    Es ist Donnerstagabend und trotz der grauen Wolken sind wir mutig und lassen die Regenhosen im Koffer. Bis zu unserem heutigen Ziel, dem Hafen von Travemünde, sind es nur 71 Kilometer.

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    Unser Mut wird nicht belohnt und nach knapp 25 Kilometern halten wir auf einem Parkplatz an und schlüpfen in die Regenhosen. Unsere Lederjacken sind wasserdicht.

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    Am Hemmelsdorfer See haben wir für 19.00 Uhr einen Tisch im „Lakehouse 54°“ reserviert und verbringen dort die Zeit bis zum Einchecken. Nach einem leckeren Essen schauen wir uns noch ein bisschen am See um und machen uns gegen halb zehn auf die letzten 14 Kilometer zum Fährterminal.

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    Mittlerweile hat es aufgehört zu regnen, die Regenhosen bleiben wieder im Koffer und nach einem kurzen Tankstopp erreichen wir den Check-in. Wir bekommen unsere Dokumente, fahren an den wartenden Autos vorbei und reihen uns in die Schlange der wartenden Motorräder ein. Gegen 23.00 Uhr werden wir vom Safetycar auf die MS „Finnstar“ gebracht.

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    Da wir entspannt anreisen möchten und zwei Nächte an Bord verbringen werden, haben wir uns eine etwas luxuriösere Kabine gegönnt. Nachdem wir alles verstaut haben, gehen wir an Deck. Während wir unseren Begrüßungsschluck genießen, beobachten wir, wie ein Container nach dem anderen an Bord gezogen und verstaut wird. Dabei bestaunen wir die Fahrkünste der Fahrer, die alle Boxen sicher und schnell an ihren Platz rangieren.

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    Noch bevor die „Finnstar“ ihre Leinen um 02.00 Uhr loswirft und in See sticht, sind wir in unserer Suite verschwunden und eingeschlafen.

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    Gruß Dirk


    »Man sagt, Motorradfahrer haben die Seelen alter Seeleute, die einfach den Wind nicht vergessen konnten !«

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    • February 1, 2026 at 6:43 PM
    • #2

    Tag 2: Auf See

    Nach dem Aufwachen werfen wir erst einmal einen Blick auf Google-Maps. Schließlich wollen wir ja wissen, wo wir gerade sind. Ups, der Kapitän ist falsch abgebogen.

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    Nach dem Schrecken folgt ein kleiner Morgenspaziergang an Deck und anschließend ein sehr gutes Frühstücksbuffet.

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    Den restlichen Tag verbringen wir mal in der Kabine, mal an Deck. Zwischendurch einen kleinen Snack und weiter die Meeresluft bis zum Abendbuffet genießen.

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    Wie für Fressbiker üblich, sind die Augen dann größer als der Verstand und wir drehen noch eine Runde über das Deck. Ein herrlicher Abend mit einem farbenfrohen Sonnenuntergang.

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    Gruß Dirk


    »Man sagt, Motorradfahrer haben die Seelen alter Seeleute, die einfach den Wind nicht vergessen konnten !«

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    • February 1, 2026 at 6:45 PM
    • #3

    Tag 3: Mit dem Zug gen Norden

    Nach dem Frühstück geht es wieder an Deck. Wir sehen die vorgelagerten Inseln des Hafens von Vuosaari. In diesem Stadtteil von Helsinki, ca. 18 Kilometer vom Zentrum entfernt, liegt unser Fährterminal. Während wir noch an Deck den Wolkenhimmel bestaunen, nähert sich die Pier und wir holen unser Handgepäck aus der Kabine und gehen zu dem schon wartenden Phönix.

    Nach einer etwas längeren Wartezeit und ein bisschen Benzingequatsche mit den anderen Motorradreisenden, öffnen sich die Luken und wir rollen in Finnland an Land.

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    Wir haben Zeit, denn der Autoreisezug Richtung Polarkreis fährt erst heute Abend um 20.36 Uhr.

    Gott sei Dank ist der Bahnhof in Helsinki in eine Einkaufswelt integriert und so verbringen wir die Wartezeit mit Bummeln, Shoppen und Dösen. Phönix haben wir in der Tiefgarage abgestellt.

    Ab 19.00 Uhr soll der Check-in beginnen und während Yvonne in der „Mall of Tripla“ noch Reiseproviant für den Zug besorgt, fahre ich mit Phönix den letzten Kilometer zur Verladestation und habe Glück. Nach einer kurzen Wartezeit werde ich auf den Waggon gelotst und Phönix wird sicher gelascht.

    Nun noch die 600 Meter zurück zum Bahngleis und fast pünktlich können wir unser Schlafabteil beziehen. Dieses ist zwar klein, hat aber ein eigenes Badezimmer mit Dusche und WC.

    Auf geht es zum Polarkreis.

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    Gruß Dirk


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    • February 1, 2026 at 6:50 PM
    • #4

    Tag 4: Im finnischen Lappland

    Am Morgen holen wir uns Kaffee im Bordrestaurant und frühstücken in unserem Abteil. Um 09.45 Uhr überqueren wir den Breitengrad 66°33’55’’ Nord und befinden uns nun in der Arktis.

    Unser Zug ist überpünktlich und bereits 5 Minuten vor der offiziellen Ankunftszeit sind wir in Kolari. Während Yvonne am Bahnhofsgebäude wartet, gehe ich zur Laderampe, um Phönix zu holen. Kurze Zeit später sind wir drei wieder vereint und wir können unser Abenteuer Lofoten starten.

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    Unser heutiges Ziel ist Hetta. Auf unserer 160 Kilometer langen Strecke zum Hotel fahren wir hauptsächlich durch den Pallas-Yllästunturi-Nationalpark. Schon bald laufen uns die ersten Rentiere über den Weg. Leider haben wir noch Probleme mit unserer neuen Insta360, so dass es davon nur ein Foto gibt.

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    Wir finden am Pallasjärvi einen schönen Strand für eine kleine Pause.

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    Nach 30 Minuten setzen wir unsere Fahrt fort, legen noch kurz einen Fotostopp ein, als wir den Ounasjoki überqueren.

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    Dieser fließt in den Ounasjärvi. An diesem See liegt unser heutiges Reiseziel. In Hetta angekommen, bekommt Phönix erst einen vollen Tank und dann einen Parkplatz vor dem Hotel. Wir beziehen unser Zimmer, drehen eine Runde im hauseigenen Swimmingpool und genießen anschließend einen regionalen Vorspeisenteller und einen leckeren Rentierburger.

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    Dabei haben wir einen tollen Blick auf den See. Jetzt noch ein kleiner Spaziergang am Ufer, zum Abschluss einer langen Anreise.

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    • February 1, 2026 at 6:55 PM
    • #5

    Tag 5: Hetta, der erste Wandertag

    Heute ist der erste „Nichtreisetag“ und wir gehen wandern. Es wird eine 10 Kilometer lange Rundtour, die direkt an unserem Hotel startet.

    Es geht durch Waldgebiete und über sumpfige Wiesen. Diese sind mit Holzwegen ausgelegt, so dass man trockenen Fußes hinüberkommt.

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    Zurück im Hotel machen wir uns frisch, gehen etwas Reiseproviant einkaufen und genießen im Grillikioski einen sehr leckeren Rentierburger. Auf dem Rückweg besuchen wir noch eine kleine Hafenanlage am See und nehmen die Abendstimmung in uns auf. Anschließend geht es zurück ins Hotel, wo wir unsere morgige Fahrt nach Tromsø vorbereiten.

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    Gruß Dirk


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    • February 1, 2026 at 7:01 PM
    • #6

    Tag 6: Tromsø, die arktische Hauptstadt ruft

    Da heute knapp 360 Kilometer vor uns liegen, starten wir den Tag schon recht früh und kreieren uns am Frühstücksbuffet ein Lachsbrötchen. Dann heißt es auf Wiedersehen Hetta.

    Erst einmal fahren wir ca. 35 Kilometer entlang des Ounasjärvi, bevor wir auf die E8 abbiegen. Diese führt uns entlang des Torne älv. Dieses ist nicht nur der Grenzfluss zwischen Finnland und Schweden, sondern auch der längste, frei fließende Fluss Europas. Außerdem ist er auch ein Paradies für die Freunde des Lachses. Während es auf unserer Seite des Flusses schon 09.00 Uhr ist, zeigen die Wecker auf der südlichen Uferseite erst 08.00 Uhr an.

    Kurz vor Karesuvanto halten wir einmal an und werfen einen Blick hinüber nach Schweden.

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    Gut gelaunt setzen wir unsere Reise auf der E8 fort. Nach ca. 45 Minuten dürstet es uns nach einem Kaffee und wir steuern einen Parkplatz an. Nun wird es international, denn jetzt gibt es brasilianischen Kaffee aus Bad Segeberg, transportiert auf einem österreichischem Motorrad, welches von einem Rheinländer und einer Thüringerin bewegt wird, auf einem finnischen Parkplatz an der schwedischen Grenze auf dem Weg nach Norwegen, türkisch zubereitet.

    Es schmeckt einfach wunderbar und wir genießen den für uns neuen Urlaubsluxus vollmundig.

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    Nach zwei Baustellen und Zwischenstopps erreichen wir die finnisch-norwegische Grenze und stellen unsere Uhren zurück. Somit hat unser heutiger Reisetag 25 Stunden. Hier an der Grenze ändert sich die Landschaft fast wie auf Knopfdruck. Die bisherige Fahrt entlang des Saana Fjells war zwar landschaftlich schön, aber nicht wirklich atemberaubend.

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    Was nun folgt sind wunderbare Aussichten auf schneebedeckte Berge entlang der Fjorde und auch schöne Kurven, die Phönix und ich genießen. Am Lyngenfjord entdecken wir einen Parkplatz mit Sitzgelegenheit und legen unsere nächste Kaffeepause ein. Ein niederländischer Motorradfahrer setzt sich zu uns und wir quatschen ein bisschen Benzin.

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    Danach setzen wir unsere Fahrt nach Tromsø mit einem kurzen Zwischenstopp fort.

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    Wir erreichen unser Domizil für die nächsten drei Nächte, richten uns häuslich ein und gehen hinunter in die Stadt auf eine erste Erkundungstour.

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    Gruß Dirk


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    • February 1, 2026 at 7:05 PM
    • #7

    Tag 7: Tromsø, es geht hoch hinaus

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    Es ist wieder Wandertag. Heute geht es über 1003 Treppenstufen einer Sherpa-Treppe hinauf auf den Storsteinen, den Hausberg Tromsøs. Bis zum Anfang der Sherpa-Treppe sind es von unserer Wohnung aus schon 3,7 Kilometer Fußweg. Wir überqueren erst die Tromsøbrua, spazieren vorbei an der Eiskapelle und dann einen Wanderweg hinauf zum Anfang der Stufen. Bereits von hier aus haben wir einen fantastischen Ausblick auf die Stadt unter uns.

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    Als wir die ersten Stufen der Treppe vor uns sehen, überlegen wir kurz, die Seilbahn zu nehmen. Aber dann gewinnt der Stolz und wir starten den Aufstieg. Alle 100 Stufen ist die Stufenzahl in die Treppe eingeritzt und so können wir immer sehen, welche Strecke wir schon geschafft haben.

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    Auf dem Weg nach oben können wir nicht nur die Stufen zählen, sondern dürfen auch immer wird die Aussicht bewundern. Sogar ein Faultier kann Yvonne entdecken.

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    Dann sind wir endlich oben und stellen fest, der Aufstieg hat sich gelohnt.

    Auf unserem Heimweg besuchen wir noch kurz die Eiskapelle und kaufen für unser Abendbrot in der Ferienwohnung ein.

    Gruß Dirk


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    • February 1, 2026 at 7:08 PM
    • #8

    Tag 8: Tromsø, ein Ausflug in die Welt der Polargebiete

    Es nieselt und so beschließen wir heute einen Museumstag einzulegen. Zuerst besuchen wir das Polarmuseum. Hier erwarten uns faszinierende Exponate und spannende Geschichten über norwegische Polarexpeditionen und Fangtraditionen in den Polargebieten. Besonders beeindrucken uns die Geschichten der beiden Polarforscher Fritjof Nansen und Roald Amundsen.

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    Da es gerade trocken ist, schlendern wir am Wasser entlang zum Museum der Polstjerna. Dieses 1949 vom Stapel gelaufene Robbenjagdschiff ist das am besten erhaltene seiner Art in Norwegen. Es steht in einem eleganten Bau aus Glas und Holz und Dank der zwei Ebenen kann man es nicht nur von oben und innen erkunden, sondern auch von unten.

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    Unsere nächste Station ist das Polaris, ein erlebnisorientiertes Museum mit Aquarien, in denen Meerestiere aus der Barentsee zu beobachten sind. Weiter geht es zur Domkirche und im Anschluss daran gönnen wir uns einen leckeren Cappuccino und eine Kleinigkeit gegen den Hunger. Nun wagen wir uns in die Kälte. Eingepackt in einen dicken Umhang und ausgestattet mit Handschuhen besichtigen wir nun die Eisskulpturen in der Magic Ice Bar und gönnen uns einen Drink an der Bar. Hier drinnen ist alles aus Eis, sogar die Gläser.

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    Begeistert verlassen wir die Bar und machen uns auf den Heimweg. Morgen geht es auf die Vesterålen nach Andenes.

    Gruß Dirk


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    • February 1, 2026 at 7:14 PM
    • #9

    Tag 9: Andenes, an die nördliche Spitze der Vesterålen

    Heute geht es auf die Vesterålen, direkt an die Nordspitze nach Andenes. Hier haben wir für morgen eine Walsafari gebucht. Ursprünglich sollte dieses die kürzeste Strecke mit ca. 140 Kilometern und zwei Fährfahrten werden. Nachdem wir aber im Internet noch einmal recherchiert haben, streichen wir die beiden Fähren wieder aus der Reiseroute. Den Berichten nach kann es leicht passieren, dass man - auch mit dem Motorrad - nicht mitgenommen wird und dann ... Nun liegt eine der längsten, wenn nicht sogar die längste, Strecke dieses Urlaubs vor uns. Immerhin sollen es 437 Kilometer mit zwei Fährfahrten werden. Also starten wir zeitig in unser Abenteuer. Da unser Vermieter gerade mit seiner Familie vor der Tür steht, können wir uns noch von unseren Gastgebern persönlich verabschieden. Kurze Zeit später tuckert der Zweizylinder und wir rollen aus der arktischen Hauptstadt hinaus. Kurz vor der Stadtgrenze erhält Phönix noch sein Stärkungsmittel.

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    Unsere heutige Fahrt dauert, mit Pausen und Fährfahrten, insgesamt 10 Stunden und 45 Minuten. Dabei ist der Streckenverlauf mal gerade, aber auch mal kurvig, dafür auch ein bisschen bergauf und ein wenig bergab. Auch der Straßenbelag wechselt von ziemlich gut, bis grottenschlecht. Meistens irgendwo dazwischen, mit Tendenz zu Schlagloch und Co. Auch die ein oder andere Baustelle wirft sich uns wieder in den Weg. Gut, dass Phönix eine Reiseenduro mit eingebautem Schlechtewegstreckensindkeinproblemprogramm ist.

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    Mal kommt die Sonne hinter den Wolken hervor und der Himmel scheint strahlend blau zu sein und mal versteckt sie sich hinter einer grauen Schicht aus Wolken. Aber es bleibt den ganzen Tag trocken. Eines hat auch noch Bestand an diesem Tag. Eine wundervolle und abwechslungsreiche Natur und ein süßer Fuchs der unseren Weg kreuzt, zaubern uns immer wieder ein Grinsen ins Gesicht. In Sørreisa entdecken wir einen schönen Parkplatz mit Tischen und Bänken und halten direkt am Reisafjord. Wir decken einen der Tische für ein zweites Frühstück mit unseren Abendbrotresten aus Tromsø. Natürlich gibt es dazu einen frisch gebrühten Kaffee.

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    Gestärkt und bestens gelaunt setzen wir unsere Reise fort und als wir die Mjøsundbrua erreichen, halten wir auf dem davor liegenden Rastplatz an, um diesen Blick zu genießen. Als wir wieder losfahren wollen, stellt gerade ein Harley-Fahrer seine Maschine ab und wir sehen den Klassiker kommen. Leichtes Gefälle nach vorne und keinen Gang eingelegt. Der Ständer klappt bei der leichten Rollbewegung direkt ein und der Fahrer kann den Bock nicht halten und er kippt langsam zur Seite. Schnell steigen wir beide ab und helfen ihm, das schwere Gefährt wieder aufzurichten. Dann geht es weiter. Kaum haben wir die Brücke überquert, halten wir dahinter auf dem Rastplatz Slompesteinen an und bestaunen das Ganze auch noch einmal von dieser Seite des Mjøsunds.

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    Auf der Weiterfahrt zur Fähre nach Sørrollnes stellen wir fest, nicht nur in Irland laufen die Schafe auf der Straße herum. Am Fähranleger angekommen, müssen wir noch etwas warten, dann können wir aber auf die Fähre nach Stangnes aufrollen. Der Fährpass macht sich gleich bezahlt. Unser Kennzeichen wird gescannt und das war es. Rechnung kommt per E-Mail und der Fährpreis halbiert sich und wird direkt vom hinterlegten Guthaben abgebucht.

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    Wieder festen Boden unter den Reifen sind es nun gut 42 Kilometer bis zum nächsten Fähranleger. Dort nehmen wir die Fähre von Revsnes nach Flesnes, haben aber noch etwas Zeit, bis das Schiff kommt. Da trinken wir doch sofort noch eine schöne Tasse Kaffee, bis es weitergeht.

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    In dem Moment, in dem wir in Flesnes von der Fähre rollen, sind wir auf den Vesterålen. Nun sind es noch 128 Kilometer bis zu unserer Ferienwohnung in Andenes. Leider haben wir unterwegs die schlechte Nachricht erhalten, dass aufgrund von ca. drei Meter Schwell in den nächsten beiden Tagen, unsere Walsafari abgesagt werden muss.

    Auf der Insel Andøy angekommen, betanken wir in Risøyhamn Phönix. Nun ist es nur noch eine Stunde bis zu unserem Ziel und gegen 18.30 Uhr stellen wir Phönix ab und den Motor aus.

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    Unsere kleine, aber feine Unterkunft gefällt uns. Schnell machen wir uns landfein und suchen ein Restaurant. Im Arresten werden wir fündig. Als Vorspeise gönnen wir uns eine Fischsuppe mit zwei Löffeln, welche uns schon sehr mundet. Yvonne entscheidet sich dann für den vegetarischen Auflauf und ich mich für den Arctic Char, den Seesaibling. Auch das schmeckt alles sehr vorzüglich. Natürlich drehen wir noch eine kleine Runde, die uns auch zum Strand führt. Das Licht der Abenddämmerung ist wunderschön und lädt zu einem Fotoshooting ein. Anschließend geht es nach diesem anstrengenden Tag schnell ins Bett.

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    Gruß Dirk


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    • February 1, 2026 at 7:17 PM
    • #10

    Tag 10: Andenes, kein Wal, aber trotzdem Safari

    Da unsere Walsafari wegen Schwell abgesagt worden ist, buchen wir um. Nun nehmen wir an einer Papageientaucher- und Seeadlersafari teil, die in Küstennähe stattfindet und nicht vom Schwell gestört wird. Bis die Safari um 17.00 Uhr startet, verbringen wir den Tag mit Shoppen und Ausruhen.

    Wir sind pünktlich am Treffpunkt, wo wir von unserer Tourguide Sophie begrüßt werden. Sie ist Österreicherin und lebt in Deutschland. Für die Sommersaison arbeitet sie bei dem Touranbieter Whale2Sea. Gemeinsam geht unsere Gruppe zum Einkleiden und dann kann unser Abenteuer im Rigid Inflatable Boat, was übersetzt starres Schlauchboot, oder in Kurzform RIB heißt, beginnen.

    Pünktlich um 18.00 Uhr gibt unser Kapitän das Kommando "Leinen los" und nachdem wir den Hafen verlassen haben, nehmen wir mit Vollspeed Kurs auf den Vogelfelsen Bleiksøya.

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    Nach etwa 15 Minuten erreichen wir mit den anderen fünf RIBs den Felsen, der ungefähr einen Kilometer vor Andøya liegt. Sofort flattert es um uns herum und wir befinden uns mitten in den ca. 30.000 bis 40.000 Papageitauchern, die hier auf dem Felsen brüten oder im Wasser jagen, um ihre Jungen zu füttern. Mit ihren bunten Schnäbeln und der weißen Brust sind sie ein niedlicher, aber auch spannender Anblick. Wenn man sie beobachtet, kann man sich ein Schmunzeln nicht verkneifen und bekommt auf alle Fälle große Augen.

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    Allerdings sind diese Vögel nicht nur Jäger, sondern auch Beute und das im ganz speziellen für die Seeadler, die sich deswegen ebenfalls auf diesem Vogelfelsen herumtreiben. Gerade erklärt uns Sophie noch, dass die Papageitaucher von den Adlern gejagt werden, da kommt schon ein Exemplar dieser großen Vögel um den Felsen geflogen. Mit seiner Flügelspannweite von bis zu 2,60 Metern ist er der größte Greifvogel Europas. Hier im Europäischen Eismeer können wir heute etwa 6 bis 8 Seeadler beobachten, wie sie ihre Beute im Sturzflug jagen, aber auch gegen ihre Artgenossen verteidigen.

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    In den etwa anderthalb Stunden, die wir hier vor Bleiksøya verbringen, sehen wir aber auch noch andere Seevögel wie Möwen, Tordalken und Trottellummen, sowie Kormorane. Die Zeit geht viel zu schnell vorbei und mit glänzenden Augen treten wir die Rückfahrt an. Nach einer rasanten Fahrt erreichen unsere RIBs den Hafen von Andenes. Ein tolles Naturspiel liegt hinter uns und wir sind froh, diese Safari mitgemacht zu haben. Zurück in der Wohnung packen wir alles für unsere morgige Abfahrt zusammen und essen zu Abend. Dabei schauen wir unsere Fotos an und lassen diesen eindrucksvollen Tag noch einmal Revue passieren.

    Gruß Dirk


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  • Ole Pinelle
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    • February 1, 2026 at 7:22 PM
    • #11

    Tag 11: Fredvang, reif für die Insel

    Auch am heutigen Reisetag sind wir wieder früh auf den Beinen. Bis zu unserem Ziel Fredvang am südlichen Ende der Lofoten sind 300 Kilometer zu bewältigen. Bereits um 08.35 Uhr starten wir Phönix, nur um ihn 10 Minuten später am Strand von Bleik wieder abzustellen. Hier haben wir noch einmal einen wunderschönen Blick auf Bleiksøya.

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    Es macht Freude, durch den feinen Sand zu laufen. Allerdings verweilen wir hier nicht lange. Um 09.00 Uhr heißt es dann wirklich: "Reise, Reise!". Die Westküste von Andøya verwöhnt uns mit ihrer Schönheit. Um 10.15 Uhr gibt es dann auf einem Rastplatz am Forfjorden einen leckeren Kaffee. Die "Vesper" wollen wir erst später abhalten.

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    Auf unserer Weiterfahrt überqueren wir zunächst die Sortlandsbrua, welche die Inseln Langøya und Hinnøya verbindet, die durch den Sortlandsundet getrennt werden. Nun ist es nicht mehr weit bis Melbu und damit das Ende der Vesterålen. Gegen 12.00 Uhr setzen wir mit der Fähre über nach Fiskebøl und sind auf den Lofoten.

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    Kaum haben wir in Fiskebøl die Fähre verlassen, fragen wir uns, welches Brummen lauter ist, das meines Bauches oder der Zweizylinder von Phönix. Also steuern wir nach kurzer Fahrtzeit den Aussichtspunkt Austnesfjorden an. Mittlerweile ist es bereits kurz nach 13.00 Uhr. Während ich die Verpflegung auspacke, geht Yvonne die Gegend erkunden. Just in diesem Moment fängt es an zu regnen und da es nicht nach einem kurzen Schauer aussieht, sondern eher etwas länger dauern wird, packen wir schnell wieder alles zusammen und schlüpfen in unsere Regenhosen.

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    Bis halb drei muss mein Magen weiter knurren, dann ist es trocken und wir kommen an einem schönen Fleckchen Erde vorbei. Da es hier leider keine Sitz- oder Abstellmöglichkeiten gibt, muss Phönix als Tresen herhalten. Das kennt er schon und macht es immer wieder gut.

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    Gesättigt können wir trotz des Wetters die herrliche Landschaft der Lofoten gut genießen. Auch kommen Phönix und ich auf unsere Kosten und können in ein paar Kurven etwas Schräglage fahren.

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    Wir erreichen Ramberg gut gelaunt und steuern die hiesige Tankstelle an. Phönix bekommt eine Füllung und wir gehen im benachbarten Supermarkt einkaufen. Nun sind es nur noch 12 Kilometer bis zu unserem Rorbu am Selfjorden. Da es die letzten Kilometer trocken war und es auch nicht nach Regen aussieht, sind wir mutig und verstauen unsere Regenhosen im Koffer.

    Wie heißt es doch in Island: "Wenn dir das Wetter nicht gefällt, dann warte 10 Minuten." Anscheinend gilt das auch für Norwegen. Kaum haben wir die Flakstadbruene passiert, prasselt es auf uns hernieder. Gott sei Dank befindet sich direkt an der Brücke der überdachte Sitzplatz eines Imbiss. Hier stellen wir uns unter und schlüpfen erneut in unsere Regenhosen. Nun noch die letzten 6 Kilometer und wir biegen in unsere Auffahrt ein. Schon jetzt ist es ein imposanter Anblick.

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    Wir schließen unser Domizil für die nächsten fünf Nächte auf und sind vom ersten Moment an begeistert. Auch, dass wir Phönix in der Garage unterstellen dürfen, freut uns. Jetzt muss nur noch der Regen aufhören, so dass wir auch die Gegend erkunden können. Wir räumen unsere Klamotten in die Schränke und gönnen uns erst einmal etwas Ruhe. Nur das Geräusch des Windes und ab und zu das Prasseln des Regens dringen an unser Ohr. Nach dem Abendbrot nutzen wir die nächste Regenpause und unternehmen einen kleinen Spaziergang.

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    Gruß Dirk


    »Man sagt, Motorradfahrer haben die Seelen alter Seeleute, die einfach den Wind nicht vergessen konnten !«

  • Ole Pinelle
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    • February 1, 2026 at 7:23 PM
    • #12

    Das waren jetzt die ersten 11 Tage. Weitere Tage erfolgen nach Freigabe von Text und Fotos durch die Weltbeste Sozia!


    Viel Spaß beim Lesen!

    Gruß Dirk


    »Man sagt, Motorradfahrer haben die Seelen alter Seeleute, die einfach den Wind nicht vergessen konnten !«

  • Fredy
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    • February 1, 2026 at 7:32 PM
    • #13

    ich muss sagen, die familie lässt es sich gut gehen, suite auf dem schif, feudaler autoreisezug, mit einzelabteil fürs mopped, frischen kaffee für unterwegs ohne auf eine kaffeezubereitunugsstätte unterwegs zu hoffen und eine hütte mit champagner in der wildnis.

    da kann man nur staunen.

    wann geht es weiter?

    MfG

    Fredy

    Wenn alle das täten, was sie mich könnten, käme ich nicht mehr zum sitzen.

  • Ole Pinelle
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    • February 1, 2026 at 7:41 PM
    • #14
    Quote from Fredy

    (…) wann geht es weiter? (…)

    Wenn Yvonne Bild und Text freigibt 😂

    Gruß Dirk


    »Man sagt, Motorradfahrer haben die Seelen alter Seeleute, die einfach den Wind nicht vergessen konnten !«

  • LastMohawk
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    • February 1, 2026 at 8:27 PM
    • #15

    Servus,

    schöner Bericht. Bin gerne dabei. Und eine Reise mit Sozia macht einfach nur Spass. Schöne Bilder.

    Gruß

    Der Indianer

    Mann, bin ich alt geworden...
    - aber ich genieße diese innere Ruhe sehr.

    Das wirkt sich auch an der Kuh aus, deren letzte Rille meist unberührt bleibt

    https://www.derIndianer.org

  • Kawaz1300
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    • February 1, 2026 at 9:18 PM
    • #16

    Tolle Tour und sehr guter Reisebericht The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content.

  • Sukram
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    • February 2, 2026 at 12:01 AM
    • #17

    Mensch ... was für ein schöner Reisebericht. Das ist genau das, was ich hier im Forum lesen möchte. Und man sieht Euch beiden an, wie viel Spaß Ihr dabei habt.

    Toll! Mehr!

    Sukramoto

  • Ole Pinelle
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    • February 2, 2026 at 9:42 PM
    • #18
    Quote from Sukram

    Toll! Mehr!

    Kommt noch, Markus. Versprochen 🤞

    Gruß Dirk


    »Man sagt, Motorradfahrer haben die Seelen alter Seeleute, die einfach den Wind nicht vergessen konnten !«

  • Fredy
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    • February 2, 2026 at 10:01 PM
    • #19

    Da lässt sich aber wer Zeit.. ..geht das nicht flotter voran? pennt wohl, wie? :zany_face:

    MfG

    Fredy

    Wenn alle das täten, was sie mich könnten, käme ich nicht mehr zum sitzen.

  • Ole Pinelle
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    • February 3, 2026 at 3:10 AM
    • #20

    Kannst sie ja mal anrufen und fragen 😉

    Gruß Dirk


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    oelfinger

    ?? Hab nix mit 2004 gemacht? Sollte alles noch da sein

    07:18
    oelfinger

    War nur hier im Chät viel Murks.

    07:19
    Fredy

    in meinen benachrichtigungen steht: oelfinger hat ihren beitrag RE: und wieder einer aus NRW gelöscht. daher die frage

    07:54
    oelfinger

    Ahh..ich hab im Archiv der Moderationsmeldungen aufgeräumt. Also hattest du wohl damals eine Meldung verfasst und die Melung wurde gelöscht (wurde hoffentlich in den letzen 20 Jahren bearbeitet) ;)

    08:49
    oelfinger

    Der Schlauberger heute Nacht hat nämlich auch ettliche Beträge grundlos gemeldet.

    08:50
    Fredy

    ok, das kann sein, gut recherchiert, du master of operator

    10:51
    oelfinger

    Eher oft master of desater..

    12:05
    Ole Pinelle

    ^^

    13:06
    Fredy

    qed

    13:07
    Ole Pinelle

    Du kannst Latein … ich bin beblüfft 😂

    13:14
    Fredy

    Latein? Bin auf den Tasten ausgerutscht

    13:16
    Ole Pinelle

    Ach so, ich dachte du hättest deinen Asterix auswendig gelernt

    13:23
    Fredy

    ich schau immer nur die bildchen, text ist mir schnuppe

    15:03
    Ole Pinelle

    Na dann, dann gibt es für dich demnächst nur noch Bilderbücher.

    18:03
    Fredy

    au fein, ich kann eh nur in bildern denken

    18:28
    Ole Pinelle

    Also eher zweidimensional?

    18:39
    Fredy

    Ja genau, nah und fern

    06:37
    oelfinger

    Mal viele Grüße vom Campingplatz im Knüll ...stell gerade fest, dass ich hier noch was aufzuarbeiten hab mit dem mopped ^^

    16:21
    Ole Pinelle

    Öli, das ist doch normal, wir kennen alle noch nicht alles und entdecken immer wieder neu. Auch wenn wir die Gegend schon mal befahren haben.

    11:13
    oelfinger
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    16:29
  • :)
  • :(
  • ;)
  • :P
  • ^^
  • :D
  • ;(
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