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2025 - Ab in den Norden, wo die Sonne im Sommer nicht untergeht - Unsere Reise zu den Lofoten

  • Ole Pinelle
  • February 1, 2026 at 6:38 PM

Willkommen bei FREEBIKER.COM – Deiner Crew ohne Verpflichtungen!

Du suchst eine Truppe, die genauso Benzin im Blut hat wie du? Dann bist du hier genau richtig. Seit 2003 sind wir die Anlaufstelle im Netz für alle, die Bock auf Kurvenräubern, entspanntes Cruisen und echte Community haben – ganz egal, ob du aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz kommst.

Bei uns gibt’s kein Schubladendenken: Ob du auf der Renno abhängst, als Kilometerfresser den Kontinent querst oder am liebsten mit dem Chopper zum Stammtisch blubberst – hier zählt der Mensch unterm Helm. Auch Wiedereinsteiger und Sozius-Power sind bei uns voll am Start.

Das Beste: Wir sind kein steifer Verein. Hier gibt’s keine Hierarchie und keinen Beitragszwang. Wir treffen uns auf Augenhöhe, bequatschen Technik-Tipps und planen die nächsten Ausfahrten oder Treffen. Und wenn das Visier mal oben ist, quatschen wir auch über alles andere abseits der Straße.

Boxenstopp-Hinweis: Als Gast siehst du aktuell nur einen Bruchteil unserer Themen. Damit du vollen Zugriff auf die gesamte Garage und alle Insider-Infos hast, meld dich einfach kurz kostenlos mit deiner Mail an und such dir einen Nickname aus.

Klick dich rein, werd Teil der FREEBIKER-Familie und lass uns gemeinsam Asphalt verbrennen. Wir freuen uns auf dich!

Linke Hand zum Gruß!

  • Fredy
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    • February 3, 2026 at 8:32 PM
    • #41
    Quote from Ole Pinelle

    Hat was mit dem Recht am eigenen Bild zu tun 😉

    Geht ja gleich weiter.

    dann lass doch die bilder mit den gesichtern weg, macht vieles ääääh erträglicher? neee, heisst das nicht legaler? achja, ist unwichtig.

    MfG

    Fredy

    Wenn alle das täten, was sie mich könnten, käme ich nicht mehr zum sitzen.

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  • Ole Pinelle
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    • February 4, 2026 at 7:36 PM
    • #42

    Tag 23: Vestnes, über uns sind Regenbögen

    Guten Morgen! Es regnet!

    Gegen 09.00 Uhr verlassen wir die Wohnung, es hat uns sehr gut gefallen und wir haben uns heimisch gefühlt. Da es regnet, sind wir schon wasserdicht verpackt. Die ersten 100 Kilometer regnet es und die Temperatur fällt zeitweise auf 7°C. Die durchaus sehr schöne Landschaft hilft nicht, das Wetter zu ignorieren. Da wir keinen Platz zum Aufwärmen am Wegesrand entdecken, fahren wir einfach weiter. In Kyrksæterøra müssen wir aber anhalten, denn Phönix braucht Kraftstoff. Wo wir schon mal hier sind, suchen wir uns noch einen Platz, an dem wir uns aufwärmen und stärken können. Diesen finden wir in der Lund Bakeri. Nachdem wir uns gestärkt und etwas aufgewärmt haben, machen wir uns gegen Mittag wieder auf den Weg. Noch regnet es, aber bereits nach knapp 10 Minuten reißt der Himmel auf und der Regen verzieht sich. Als wir trocken auf der Fv 310 entlang fahren, stockt uns plötzlich der Atem. Als wir aus einer Kurve kommen, fahren wir auf den Parkplatz Brekka zu. Was wir von hier linker Hand erblicken, lässt unsere Herzen höher schlagen. Natürlich halten wir an und genießen die herrliche Aussicht auf den Årvågfjorden.

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    Nachdem wir uns satt gesehen haben, setzen wir unsere Fahrt fort. Auch wenn es zwischendurch etwas spüttert, es bleibt trocken und wir können die kurvige Fahrt durch diese schöne Gegend genießen. Dann erreichen wir den Fähranleger in Tømmervåg und setzen über nach Seivika.

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    Von Seivika aus sind es ein paar nasse Kilometer bis Kristiansund, denn mittlerweile hat es wieder angefangen zu regnen. Als wir dann in Kristiansund in den fast 5,8 Kilometer langen Atlanterhavstunnelen einfahren, sind wir froh, dem Regen erst einmal entkommen zu sein. Bei der Durchfahrt schaffen wir es, an der tiefsten Stelle 250 Meter unter dem Meeresspiegel zu sein. Als wir den Tunnel auf Averøy verlassen, lacht uns im wahrsten Sinne des Wortes die Sonne an. Das freut uns sehr, denn nun nähern wir uns dem "Atlantik Way", einem Streckenabschnitt auf unserer Route, auf den ich mich besonders freue. Wir genießen die Fahrt über den Atlantik mit einem breiten Grinsen unter dem Helm. Natürlich halten wir auch auf dem Skipsholmen Parkplatz an und laufen einmal auf dem hier angelegten Rundweg um den kleinen Hügel auf dieser Insel. Ein einprägsames, wunderschönes Erlebnis.

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    Begeistert setzen wir unsere Fahrt fort. Über die Myrbærholmbrua nehmen wir nun Kurs auf Molde, das wir gegen 16.00 Uhr erreichen. Wir lassen den Fähranleger zunächst links liegen und suchen uns in der schönen Innenstadt einen Parkplatz und stellen Phönix ab. Wir schlendern ein wenig durch die City und suchen etwas für unser Abendessen. Als es doch wieder anfängt zu regnen, finden wir im Mace Café AS einen Platz, an dem wir mit unseren nassen Klamotten nicht auffallen. Während der Schauer niedergeht, stärken wir uns mit einer großen, sehr lecker belegten Scheibe Brot.

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    Gegen 17.00 Uhr ist eine Regenpause und wir fahren zum Fähranleger und stehen 30 Minuten später im Laderaum der Fähre. Weitere 30 Minuten später haben wir den Moldefjord überquert und legen am Furneset ferjekai in Vestnes an.

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    Von hier aus sind es noch knapp 13 Kilometer bis zu unserer Ferienhaushälfte. Wie soll es nach diesem Tag auch anders sein, wir werden mit einem Regenschauer von der Fähre verabschiedet. Dieser endet aber just in dem Moment, in dem wir den Trestfjord über die gleichnamige Brücke überqueren. Auf der anderen Fjordseite angekommen, fahren wir noch ein paar Kilometer entlang desselbigen und stellen Phönix um 18.15 Uhr direkt vor unserer Haustür ab.

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    Nachdem wir alles abgeladen haben, erkunden wir unser Heim für die nächsten drei Nächte. Hier könnten wir es länger aushalten. Den Abend verbringen wir gemütlich in den Ohrensesseln vor dem Fenster mit Blick auf den Fjord. Das ist Erholung pur.

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    Gruß Dirk


    »Man sagt, Motorradfahrer haben die Seelen alter Seeleute, die einfach den Wind nicht vergessen konnten !«

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    • February 4, 2026 at 7:38 PM
    • #43

    Tag 24: Vestnes, aber nicht beim Stier ins Horn tuten

    Nach einer erholsamen Nacht startet der Tag sehr langsam und gemütlich. Wir frühstücken und genießen dabei die Aussicht auf den Fjord, obwohl sehr viele tiefhängende Wolken zu sehen sind. Da gestern das WLAN streikte, kommen unsere Gastgeber Liv und Peter kurz vorbei. Sie sind sehr freundlich und aufmerksam. Liv ist Norwegerin und hier auf dem Hof aufgewachsen, Peter ist Amerikaner. Auch er fährt Motorrad und so haben wir einigen Gesprächsstoff. Während wir vier noch miteinander reden, kommen die beiden Lütten in unser Wohnzimmer. Sophia und Lilli beäugen uns erst etwas skeptisch, aber dann gibt es kein Halten mehr. Aus unserem kurzen "wir schauen mal nach dem WLAN" Plausch, wird ein etwas längeres Gespräch. Eine sehr sympathische Familie. Da sich die Wetterlage noch nicht verbessert hat, bleiben wir erst einmal in unserem tollen Haus und genießen die Ruhe. Am Nachmittag raffen wir uns dann auf und beginnen eine Wanderung hinter dem Haus. Liv hat uns die Tour empfohlen und per WhatsApp ein paar Informationen zugesendet. Der Anstieg ist schon zu Beginn nicht ohne, aber wir sind gewillt, eine kleine Tour zu schaffen. Laut unseres Schrittzählers, haben wir bereits nach 500 Metern 17 Stockwerke geschafft. Mal sehen, wie viele noch hinzukommen. Unser Weg führt uns durch einen zauberhaften Elfen-, Feen- und Märchenwald mit viel Moos, Farnen und Pilzen, Bächen und kleinen Wasserfällen, sowie Steinen und Bäumen. Unterwegs treffen wir auch freilaufende Kühe, die uns argwöhnisch beäugen, sich dann aber von uns abwenden und ins Gelände verschwinden. Auf einer Anhöhe haben wir, trotz der tiefhängenden Wolken, einen herrlichen Rundblick über den Fjord. Auch ist diese Stelle für ein kleines Fotoshooting absolut geeignet. Na denn man tau!

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    Nach dem Fotoshooting gehen wir noch weiter den Berg hoch, bis wir die zwei Hütten am Skjegstadsetra erreichen. Kurz überlegen wir noch, ob wir noch weiter wollen, aber angesichts der fortgeschrittenen Uhrzeit beschließen wir, nach 72 Stockwerken laut meines Schrittzählers, wieder zurückzugehen. Nach insgesamt 4,5 Kilometern kommen wir erschöpft, aber zufrieden, wieder in unserer Doppelhaushälfte an.

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    Zur Entspannung entern wir jetzt den hauseigenen Pool. Dieser ist mit einer Gegenstromanlage und Massagedüsen ausgestattet. Bei 35°C Wassertemperatur geht es uns sau ... delfingut. Für das Abendessen schwingen wir uns nochmal auf Phönix und fahren nach Vestnes in das italienische Restaurant Amore. Wieder zurück im Haus machen wir es uns auf unseren Lieblingssesseln bequem und beobachten den Fjord, wie es um ihn herum dunkel wird.

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    Gruß Dirk


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    • February 4, 2026 at 7:41 PM
    • #44

    Tag 25: Vestnes - Die sieben Schwestern mit dem besoffenen Wasserfall

    Heute haben wir uns den Wecker gestellt. Schließlich haben uns im Vorfeld der Reise schon Fährkarten für die Autofähre von Hellesylt nach Geiranger gekauft. Laut unseres Navigators benötigen wir für die 100 Kilometer zweieinhalb Stunden. Mit Wartezeit und Fotopausen rechnen wir 3,5 Stunden. Die Fähre geht um 13.20 Uhr und man sollte spätestens um 12.50 Uhr am Terminal sein. Also starten wir kurz vor 09.00 Uhr. Zuerst fahren wir ans Ende des Tresfjords, umrunden den Scheitelpunkt und nehmen Kurs auf die E39.

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    Allerdings führt uns unser Navigator erst einmal in eine Sackgasse. Die ehemalige Auffahrt ist durch einen aufgeschütteten Wall versperrt. Mit einem kleinen Umweg erreichen wir dann doch die Schnellstraße, die uns dem Geirangerfjord näher bringt. In Sjøholt biegen wir auf die 650 und fahren entlang des Storfjord Richtung Liabygda. Wir halten zwischen zwei Tunnelabschnitten vor einem geschlossenen Imbiss/ Kiosk an und werfen einen Blick auf und über den Fjord. Dann setzen wir unsere Fahrt fort, biegen zum Fährterminal Richtung Stranda ab und stehen als erste am Terminal. Das Wetter meint es bisher gut mit uns, denn es bleibt überwiegend trocken. Nun setzen wir unseren Weg auf der Westseite des Sunnylvsfjord fort und erreichen Hellesylt viel zu früh. Es ist erst 11.00 Uhr und wir sind gut zwei Stunden zu früh. Wir betanken erst einmal Phönix und stellen dabei fest, dass gerade die vorherige Fähre einläuft. Einmal kurz am Ticketschalter höflich gefragt und schwups, stehen wir in Warteschlange 4 und dürfen nach kurzer Zeit als Erstes auf die Fähre auffahren. Natürlich haben wir uns vorher noch den Hellesyltfossen angeschaut. Na logisch, wir warten ja direkt vor ihm.

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    Was nun folgt ist einfach traumhaft und lässt sich nicht in Worte fassen. Auf der etwas mehr als einstündigen Fahrt durch den Sunnylvs- und den Geirangerfjord kommen wir aus dem Staunen nicht mehr raus und man weiß gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll. Berge, schneebedeckt, direkt aus dem Wasser emporsteigend, Felsenstrukturen mit Trollgesichtern, grüne Hänge, blaues Wasser und Wasserfälle. Kurz vor dem Ende und als Höhepunkt erblicken wir auf der Backbordseite des Schiffes die sieben Schwestern, die in den Geirangerfjord stürzen und auf der Steuerbordseite ihren abgewiesenen Verehrer. Dabei kann man ganz deutlich die Flasche erkennen, mit der der Abgewiesene seinen Frust ertränkt hat. Kurz danach erreichen wir Geiranger und fahren an Land.

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    Beim Anblick der vielen Touristen sind wir erschrocken und ergreifen gleich die Flucht. Nein, das tun wir uns nicht an. Wir biegen aus dem Hafen kommend also gleich nach links ab und lassen den Trubel vorerst hinter uns und steuern unser nächstes Ziel Eisdal an. Die Straße vor uns ist trocken, kurvenreich und es geht steil nach oben. Die zwei Autos, welche etwas langsam vor uns herfahren, sind schnell überholt. Wie auf Adlerflügeln geht es nun die 11 Kehren aufwärts zum Aussichtspunkt Ørnesvingen, was auf deutsch Flügel des Adlers bedeutet. Unter meinem Helm leuchten die Augen. Die Fahrt geht viel zu schnell vorbei und wir stellen Phönix auf einem der letzten freien Parkplätze ab. Als wir ein paar Meter abwärts zur Plattform kommen, verschlägt es uns zum zweiten mal an diesem Tag den Atem und wir schauen staunend und mit großen Augen auf den etwa 400 Meter unter uns liegenden Geirangerfjord.

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    Während wir noch die Aussicht genießen, karren drei Busse die Passagiere des im Hafen von Geiranger liegenden Kreuzfahrtschiffes an. Nun aber schnell weg. Auf dem Parkplatz breitet sich Chaos aus, da die Busse einfach auf der Straße stehen bleiben und ihre Passagiere ausspucken. Wir können, im Gegensatz zu anderen, direkt ausparken und setzen unsere Reise nach Eisdal fort. Schon nach wenigen Metern kehrt wieder Ruhe auf der Straße ein. In Eisdal angekommen, können wir fast sofort auf die Fähre auffahren. Wir überqueren zum zweiten Mal heute den Storfjord und erreichen den Fähranleger in Linge. Auf der Überfahrt kommen wir mit zwei Pärchen und ihren Motorrädern aus Ostholstein und Eckernförde ins Gespräch und so vergeht die Fahrt sehr schnell. Jetzt geht es zum Trollstigen, der nach einem Jahr Sperre im Juli wieder freigegeben wurde. Die Steinschlaggefahr ist gebannt und man darf dort wieder fahren. Das ganze Jahr über habe ich der Wiedereröffnung entgegengefiebert. Wir fahren auf der 63, die uns direkt zum Trollstigen führt, übersehen den Gutbrandsjuvet und fahren kurze Zeit später in eine tiefhängende Regenwolke. Diese hüllt den gesamten Trollstigen ein und die Sicht tendiert gegen Null. Schweren Herzens fahren wir weiter und verzichten auf einen Kaffee in dem überfüllten Café.

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    Auf unserem Weg hinab können wir sehen, was den Trollstigen so besonders macht und in unseren Köpfen reift langsam ein Plan. Ohne weiteren Stopp fahren wir durch bis Vestnes und Mangels Alternativen gehen wir noch einmal im Amor essen. Wir sind positiv überrascht, denn es schmeckt heute gut. Nur auf die Crème brûlée hätten wir verzichten sollen. Während wir auf unser Essen warten, setzen wir unseren Plan um und gestalten unsere morgige Fahrt nach Lom neu. Wir werden noch einmal zum Trollstigen und nach Geiranger fahren, allerdings in entgegengesetzter Richtung. Zurück in unserem Haus springen wir noch einmal in den Pool und genießen dann den Abend vor unserem Fenster mit Blick auf den Fjord.

    Gruß Dirk


    »Man sagt, Motorradfahrer haben die Seelen alter Seeleute, die einfach den Wind nicht vergessen konnten !«

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    • February 4, 2026 at 7:43 PM
    • #45

    mir stellt sich da dann doch die frage, warum seid ihr nicht im sommer hingefahren?

    immer nur nass werden und kühle, frische, einstellige temperaturen sind auch nicht das feeling von sommer....

    MfG

    Fredy

    Wenn alle das täten, was sie mich könnten, käme ich nicht mehr zum sitzen.

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    • February 4, 2026 at 7:44 PM
    • #46

    Tag 26: Lom, Viele Wege führen hoch hinaus

    Auch heute lassen wir uns nach dem Frühstück Zeit mit der Abfahrt. Ab 11.00 Uhr soll es am Trollstigen wärmer und sonniger werden. Kurz nach zehn haben wir alles gepackt und verladen und stehen mit Phönix abfahrbereit auf dem Hof. Plötzlich kommt erst Peter und danach auch Liv um die Ecke. Sie möchten sich noch persönlich von uns verabschieden. Was für eine schöne Geste. Natürlich kommen wir noch kurz ins Quatschen und erhalten von den beiden einen guten Tipp. Anstatt direkt den Trollstigen hochzufahren, sollen wir noch ein Stück der E136 zum Besucherzentrum Trollstigen folgen. Von dort habe man einen tollen Blick auf das Trollstigenmassiv. Wir verabschieden uns von den beiden und folgen den Anweisungen unseres Navigators, der uns in Richtung Åndalsnes führt. Hier betanken wir Phönix, missachten den Wegweiser Richtung Trollstigen und fahren noch 6 Kilometer weiter zum Parkplatz des Besucherzentrums.

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    Hat uns die Aussicht auf das Massiv bei der Anfahrt ein paar goldene Sternchen in die Augen gezaubert, erleben wir erneut einen riesigen Wow-Effekt. Die letztendlich 12 Kilometer Umweg haben sich wirklich gelohnt. Nachdem wir uns satt gesehen haben, nehmen wir den Trollstigen mit seinen Kurven erneut in Angriff. Diesmal aber mit trockener Fahrbahn und bergauf. Leider sind heute einige Busse und Autofahrer unterwegs, die eher die Aussicht, als die Kurven genießen. Trotzdem kommen Phönix und ich in einigen Serpentinen voll auf unsere Kosten, während Yvonne die Natur genießt. Auch diese Auffahrt ist eine Augenweide, besonders beeindruckend sind die beiden Wasserfälle, die sich den Berg hinabwerfen. Dabei ist der Stigfossen noch ein bisschen beeindruckender in seiner Größe.

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    Erneut am Besucherzentrum auf dem Trollstigen angekommen, entledigen wir uns erst einmal der Regenhosen, die wir vorsichtshalber noch einmal angezogen hatten. Nun bestaunen wir die Gegend, bevor wir uns wieder auf den Weg machen.

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    Sind wir gestern noch daran vorbeigeflogen, so halten wir heute am Gudbrandsjuvet an. Zunächst lernen wir, dass man mit großen Wohnmobilen unbedingt in Parklücken für Autos einparken muss. Klappt nicht immer. Dann gehen wir aber über die Laufstege und beobachten, wie sich der Fluss Valldøla seinen Weg hinunter zum Storfjord sucht. Da hier nur enge Felsspalten sind, ergibt dieses ein tolles Naturereignis.

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    Apropos Storfjord, auch diesen überqueren wir heute wieder mit der Fähre von Linge nach Eisdalen und nehmen dann von dort aus die 63 nach Geiranger. Die Adlerflügel können wir heute leider nicht auspacken, denn kaum haben wir die Plattform Ørnesvingen passiert, schleichen wir den ganzen Weg nach unten hinter einem Bus und einem Wohnmobil her. Da es in Geiranger selber nicht besser, sondern wegen der Menschenmassen eher schlimmer ist, halten wir hier gar nicht erst an. Über den kurvigen Geirangervegen geht es wieder hinauf in die umliegenden Berge und sobald wir den Ort etwas hinter uns gelassen haben, laufen auch keine Menschen mehr auf der Straße herum und der Verkehr wird weniger. Nach 12 Kilometern mit ein paar schönen Kurven erreichen wir einen (noch) leeren Parkplatz mit erstens Tischen und Bänken, zweitens einer tollen Aussicht auf den Geirangerfjord und ganz wichtig drittens ganz viel Sonnenschein.

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    Hier halten wir an und genießen die Aussicht bei einer Tasse frisch gebrühtem Kaffee. Auch Knäckebrot und Rentiersalami kommen dabei auf den Tisch. Leider gefällt nicht nur uns die Aussicht und so bleiben wir nicht lange alleine. Die meisten kommen allerdings ausschließlich zum Hopp on - Hopp of und lassen dabei oftmals einfach den Motor laufen. Mit einem Pärchen aus Bad Oldesloe halten wir einen etwas längeren Plausch. Sie sind mit ihrem Wohnmobil auf einer Tour durch Norwegen. Nun wollen wir aber weiter und ein paar Kilometer gut machen, schließlich ist es schon kurz vor vier und wir haben noch 90 Kilometer vor uns. Also Phönix gestartet und los.

    Doch bereits nach 4 Kilometern entdecken wir ein Schild, welches auf den höchsten Fjordblick in Europa, den Geiranger Skywalk, hinweist. Kurzerhand werden alle Weiterfahrvorsätze über Bord geworfen und wir biegen in den Nibbevegen ein. Da es sich hierbei um eine private Straße handelt, müssen wir am automatisierten Kassenhäuschen einen Obolus entrichten. Das übernimmt Yvonne und nachdem Dirk durch die Schranke gefahren und Yvonne wieder aufgestiegen ist, beginnt eine wunderbare Fahrt hinauf zum Aussichtspunkt Dalsnibba. Auf knapp 5 Kilometern windet sich die Straße recht kurvig auf ungefähr 1500 Meter über dem Meeresspiegel nach oben. Bei dem vorherrschenden Sonnenschein ein einmaliges Erlebnis mit einer tollen Aussicht und einem Häufchen Schnee.

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    Gegen 17.30 Uhr haben wir uns mal wieder sattgesehen und machen uns auf, die schöne Strecke jetzt auch nach unten zu genießen. Als wir wieder das Kassenhäuschen passieren, nehmen wir uns jetzt aber ganz fest vor, Kilometer zu machen. Das mit dem guten Vorsatz, nicht anhalten und Kilometer machen, fällt uns ganz schön schwer. Norwegen zeigt sich von seiner schönsten Seite, auch wenn es fast nur noch geradeaus geht. Die Landschaft ist abwechslungsreich und schön, während wir auf der E15 unserem Ziel näher kommen. Da die Straße fast parallel zum Fluss Framruste verläuft, erblicken wir immer wieder Wasser.

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    Aufgrund eines leichten Hungergefühls steuern wir kurzerhand das Hotel Polfoss an. Mit Ausblick auf den Fluss, seinen Stromschnellen und dem dahinter liegenden Wald essen wir einen sehr leckeren Elchburger.

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    Unserem Vermieter haben wir natürlich Bescheid gegeben, dass wir uns bei der Ankunft etwas verspäten. Gestärkt nehmen wir die letzten 45 Kilometer in Angriff. Kurz vor 20.00 Uhr erreichen wir das Ferienhaus, welches etwas außerhalb von Lom am Bøvra steht.

    Wir werden sehr herzlich von "Papa Jo" begrüßt und bekommen unsere Wohnung gezeigt. Unser Vermieter Jo kümmert sich gerade um sein Baby, stößt aber auch noch zur Begrüßung dazu. Wir richten uns ein und lassen den Tag noch einmal mit unseren Fotos Revue passieren. Es war ein wunderschöner Reisetag.

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    Gruß Dirk


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    • February 4, 2026 at 7:47 PM
    • #47

    Tag 27: Lom, auf den Hund gekommen

    Als wir uns morgens um 11.00 Uhr nach dem Frühstück auf den Weg ins Zentrum von Lom machen möchten, werden wir erst einmal von Shira, der Hofhündin, aufgehalten. Nach einer Runde streicheln, können wir dann los. Heute wollen wir Lom und die Umgebung erkunden. Unser erstes Ziel ist die Stabkirche von Lom. Dabei kommen wir auch an den Bøvra. Dieser Fluss teilt Lom in zwei Hälften und hier, kurz bevor er in den Otta mündet, gibt es einen kleinen Wasserfall. Der Prestfossen ist schön anzusehen. Nun aber weiter in die Kirche. Diese wurde im 12. Jahrhundert erbaut und ist dem heilgen Olav, der Jungfrau Maria und Johannes dem Täufer geweiht. Sie ist als Stabbau konstruiert und hat dementsprechend ein Tragwerk aus senkrecht stehenden Masten. Uns gefällt dieser heilige Bau sehr gut und wir bleiben etwas länger in und außerhalb des Gotteshauses.

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    Die Bäckerei von Lom ist über ihre Stadtgrenzen hinaus bekannt und so begeben wir uns dorthin und kaufen etwas Proviant für jetzt, unterwegs und heute Abend. Dann begeben wir uns auf unsere Wanderung. Es soll zum Nonshaugen gehen. Der Weg führt uns über Wiesen und Koppeln und laut Plan mäßig bergauf. Das mäßig entpuppt sich als doch etwas anstrengender. Aber es ist schön und abwechslungsreich. Von oben haben wir einen tollen Blick über Lom und auf den Otta.

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    Zurück im Stadtzentrum kaufen wir noch etwas fürs Abendbrot ein. Danach geht es über die Andvordbru, eine schwingende Fußgänger-Hängebrücke über den Bøvra, zurück zu unserer Wohnung. Unseren Plan, noch eine kleine Wanderung zu beginnen, verwerfen wir aufgrund der warmen Temperaturen und der fortgeschrittenen Zeit. Dafür sitzen wir noch kurz im Garten, genießen die Sonne und spielen mit Shira.

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    Gruß Dirk


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    • February 4, 2026 at 7:48 PM
    • #48

    Tag 28: Lillehammer, auf zum Olymp

    Zu Beginn unserer heutigen Fahrt nach Lillehammer ist es noch etwas frisch, obwohl wir erst um 10.00 Uhr entlang des Ottas auf der E15 gestartet sind. Als wir nach ca. 30 Kilometern auf die Sonnenseite des Flusses wechseln, kommen wir aus dem Schatten der Berge heraus und es wird schlagartig warm. Kurz danach verlassen wir die Schnellstraße und folgen der Fv 438 bis an den Gudbrandsdalslågen, oder auch nur kurz Lågen, zu deutsch Fluss genannt. In Otta wechseln wir dann auf die Fv 418 und nun führt die Straße direkt am Lågen entlang und so können wir ohne abzusteigen eine seiner Stromschnellen fotografieren. Als wir dann bei Sjoa auf die Fv417 fahren, überqueren wir den gleichnamigen Fluss. Von der Brücke aus können wir ein herrliches Naturschauspiel erkennen. Wir halten an und schauen etwas näher hin. Die Sjoa windet sich hier durch eine enge Spalte und ist dabei ein richtiger Wildfluss.

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    Ein tolles Naturereignis und wir sind begeistert. Wir sitzen wieder auf, nur um ca. 15 Minuten später auf einem schönen Parkplatz anzuhalten und am Lågen eine Kaffeepause einzulegen. Hier stehen Tische mit Bänken und wir genießen die Aussicht auf einen der größten Flüsse Norwegens und den wärmenden Sonnenschein, das tut richtig gut. Dementsprechend dauert die Pause natürlich etwas länger und erst nach einer Dreiviertelstunde fahren wir gut gelaunt weiter.

    Auf der Weiterfahrt kommen wir auf unsere Kosten und genießen den Streckenverlauf und saugen die wunderbare Natur um uns herum in uns auf. Ein nahezu perfekter Fahrtag. Zwischendurch betanken wir Phönix, halten an um einfach nur zu schauen oder zu trinken und um einen schönen Blick aus der Vogelperspektive auf unser heutiges Ziel zu erhaschen.

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    In der Olympiastadt Lillehammer angekommen, stellen wir Phönix auf dem Parkplatz ab und beziehen unsere kleine Wohnung im 3. Stock. Anschließend erkunden wir die Wasserfälle, die sich durch die Stadt schlängeln und gehen etwas essen.

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    • #49

    Tag 29: Lillehammer, Kirche, Schule, Leben und Sport

    Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zum kulturhistorischen Freiluftmuseum Maihaugen. Es ist eines der größten Museen in Norwegen und um es vorweg zu nehmen, sehr erlebnisreich, vielfältig und interessant. Wir starten unseren Rundgang bei der aus dem 12. Jahrhundert stammenden Stabkirche Garmo. Sie ist etwas kleiner als die Kirche in Lom und auch ohne Orgel. Nun geht es zur Schule. Unser Schulweg verläuft entlang eines Sees und wir kommen auch noch an ein paar Gebäuden vorbei. Während ich auf dem Schulhof spiele, ruft uns die Lehrerin ins Klassenzimmer und wir nehmen auf den Schulbänken Platz. Auch wenn Fräulein Lehrerin auf die Kontrolle der Sauberkeit der Hände verzichtet, Jungs sitzen links und Mädchen sitzen rechts. Basta! Wir erfahren einige Details über das Schulleben im Norwegen aus der damaligen Zeit.

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    Nach der Schule gehen wir natürlich nicht nach Hause, sondern schlendern weiter durch Maihaugen. Das Museum wurde 1887 von Anders Sandvig gegründet und 1904 auf die Anhöhe Maihaugen (Maihügel) versetzt. Hier stehen über 200 historische Gebäude, verteilt auf einer Fläche von ca. 360.000 Quadratmetern. Da haben wir heute einiges zu laufen. Wir bleiben zunächst im "alten" Teil und besuchen verschiedene Gebäude. Sowohl Wohnhäuser, Pfarrhäuser und andere Gebäude des öffentlichen Lebens, als auch ganze Höfe, überwiegend aus dem 16. Jahrhundert, sind hier wieder aufgebaut worden.

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    Nach und nach wird das Leben moderner und wir landen im 20. Jahrhundert. Hier empfängt uns unsere Lehrerin und gemeinsam mit anderen Besuchern des Museums können wir einige Häuser auch von innen besuchen. Wir starten mit einem kleinen Bungalow aus dem Jahr 1939, springen danach in die 50er Jahre und landen in den 80ern. Nach der Führung können wir auch noch das Geburtshaus der amtierenden Königin Sonja bewundern. Egal in welchem der Häuser wir sind, immer wieder entdecken wir Gegenstände, die Erinnerungen in uns wecken.

    Wo Wohnhäuser stehen, ist die Stadt nicht weit. Dort schauen wir uns jetzt Straßen mit Geschäften, Häusern und Hinterhöfen aus dem frühen 20. Jahrhundert an. Dabei gewinnen wir einen Eindruck von dem Leben der Menschen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten. Wir besichtigen z.B. eine Apotheke, den Frisör, einen Schneider, Schuhmacher, Hutmacher, eine Schmiede und das Postamt.

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    Mittlerweile sind wir vier Stunden hier im Museum und merken, dass wir eine Pause brauchen und setzen uns auf eine Bank. Denn nun wartet das Olympische Museum auf uns. Dieses Museum erzählt nicht nur über die Olympischen Winterspiele 1994 hier in Lillehammer, sondern präsentiert auch die weltweite Geschichte von der Antike bis heute. Sehr interessant. Wir probieren uns dabei auch im Biathlon, allerdings nur mit mäßigem Erfolg.

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    Nun möchten wir gerne noch die zwei Lysgård Skischanzen sehen. Die erste Schanze an diesem Ort wurde 1901-1902 am Fuß des 521 Meter hohen Kanthaugen oberhalb Lillehammers errichtet und bis 1964 genutzt. 1966 wurde sie abgerissen. Speziell für Olympia 1994 wurden hier zwei neue Schanzen gebaut. Da wir beide schon etwas ausgelaugt sind, bleibt es bei einem Blick von unten.

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    Dafür gehen wir durch das olympische Zentrum zurück in die Stadt. Hier herrscht ein reges Treiben und es laufen viele Menschen mit unterschiedlichen Sportgeräten herum. Bereits gestern haben wir ein Restaurant gesehen, in das scheinbar ein Elch hineinschaut. Gesättigt von norwegischem Lachs und Rentierkeule geht es zurück in unserer Wohnung.

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    Gruß Dirk


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    • February 4, 2026 at 7:53 PM
    • #50

    Tag 30: Oslo, wer braucht schon Navis im Tunnel

    Als wir um 10.15 Uhr mit Phönix starten, ist es zwar bewölkt, aber trocken. Nichtsdestotrotz ziehen wir unsere Regenhosen an, denn die von uns befragten Wetterdienste bestehen darauf, dass es heute noch regnen soll. Die Strecke ist mal wieder schön, was man vom Straßenbelag leider nicht immer behaupten kann. Trotzdem eine herrliche Streckenführung durch schöne Natur, ganz nach unserem Geschmack. Nach Eindreiviertelstunden Fahrt kommen wir am Landasvåtnet, einem See in der Gemeinde Søndre Land vorbei. Hier entdecken wir eine schöne Badestelle mit Tischen und Bänken und halten kurzerhand an. Unsere Brotzeit dauert knapp eine halbe Stunde. Keine Minute zu lang, denn kaum haben wir wieder alles verstaut und sind aufgestiegen, fängt es an zu regnen. Als ob wir es geahnt hätten.

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    Um 13.05 Uhr erreichen wir den Fähranleger Tangen, etwas südlich von Bjoneroa. Hier möchten wir mit der Fähre über den Ranfjorden fahren und von der anderen Uferseite in Horn unsere Reise fortsetzen. Leider fährt die nächste Fähre erst um 14.15 Uhr. Da wir keine Lust haben über eine Stunde im Regen zu warten, programmieren wir unseren Navigator neu und setzen auf dieser Seite des Fjords unsere Reise fort.

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    Oslo rückt unaufhörlich näher und der Verkehr verdichtet sich. Auch die Baustellen werden immer mehr und da wir scheinbar in den Feierabendverkehr hineingekommen sind, wird die Fahrerei anstrengender und zähfließender. Auch müssen wir wegen Sperrungen ungeplante Umwege fahren. Nur zur Erinnerung, es regnet immer noch und die vorausfahrenden Autos spritzen Wasser hoch. Die Krönung folgt allerdings noch. Unser Navi führt uns über die E18 am Color Line Terminal vorbei in einen Tunnel, der uns schnell auf die andere Seite von Oslo bringen soll. Für die 7 Kilometer benötigt man im Normalfall etwa 5 Minuten. Aber, Stichwort Feierabendverkehr, im Tunnel herrscht Stau bis zum Stillstand. Es geht nur schleppend voran. Da unser Navi auch keinen Empfang hat, verpassen wir auch noch die Ausfahrt. Na prima! Nach gefühlten Stunden, real sind es 20 Minuten, kommen wir endlich an einen Ausgang. Ich reiße mir sofort das Visier auf, denn die Abgase der Autos ohne E haben einen Weg in den Helm hinein gefunden. Allerdings dürfen wir wieder einmal feststellen, dass die meisten Norweger entspannte und zuvorkommende Verkehrsteilnehmer sind. Knapp 10 Minuten später stehen wir vor unserem Domizil in Oslo und beziehen unsere Wohnung mit Blick auf den Oslofjord.

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    Auch hier gefällt es uns und nachdem wir uns häuslich eingerichtet haben, gehen wir ins Lofthus Samvirkelag leckere Pizzen essen. Dazu gibt es einen weißen Hauswein, der uns schmeckt. Während wir auch den Nachtisch gemeinsam genießen, die Bedienung hat zur Freude Yvonnes in Eigeninitiative einen zweiten Löffel mitgebracht, breiten wir über den Espresso den Mantel des Schweigens aus. Mittlerweile hat es aufgehört zu regnen und wir unternehmen noch einen kleinen Abendspaziergang mit einem schönen Blick auf den Oslofjord. Hier färben sich schon die Blätter bunt. Das durften wir heute auch schon auf unserer Fahrt durch die Waldgebiete beobachten. Das Leben ist eben bunt! Wir genießen den Rückweg zu unserer Ferienwohnung und lassen dort den Abend gemütlich ausklingen.

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    Gruß Dirk


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    • February 4, 2026 at 7:56 PM
    • #51

    Tag 31: Oslo, ganz viel davon

    Der Tag beginnt für Yvonne mit einem Kaffee am Bett. Nach dem Frühstück kaufen wir uns jeder per Ruter-App ein Tagesticket für die Öffis und fahren mit der Straßenbahn, die Station ist nur 150 Meter zu Fuß entfernt, bis zum Nationaltheater. Hier steigen wir um in die U-Bahn und fahren hoch zum Holmenkollen. Unser erstes Ziel heute ist nämlich eine der ältesten Skisprungschanzen der Welt. Die Anlage wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und stetig umgebaut und dem Bedarf der jeweiligen Zeit angepasst. Dadurch ist sie trotz ihres Alters, weltweit eines der modernsten Skizentren. Von der U-Bahnstation hinauf zum Eingang der Schanze sind es knapp 900 Meter bergauf. Da wir aber in den letzten vier Wochen gut trainiert haben, klappt der Aufstieg eigentlich ganz gut. Durch das Museum kommen wir zum Fahrstuhl, der uns dann ganz nach oben bringt. Oben angekommen stehen wir neben dem Startpunkt der Skispringer und schauen ehrfürchtig nach unten ins Stadion. Ein imposanter Anblick. Eine Etage höher hat man bei klarem Himmel sicher eine gigantische Rundumsicht. Leider ist es heute bewölkt, so dass sich Oslo etwas trübselig zeigt. Wir gehen wieder zum Startpunkt der Skispringer.

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    Wir werden gesichert, eingehakt und 3, 2, 1, GO und schwuppdiwupp sind wir unten. Ein tolles, wenn auch kurzes Erlebnis. Trotzdem hat man sich ein bisschen wie ein Skispringer gefühlt, auch wenn wir "sitzend" geflogen sind. Nun schauen wir uns die Anlage von hier unten an. Ein letzter Blick auf den Holmenkollen und wir gehen, vorbei an der ewigen Friedensflamme, zurück zur U-Bahn.

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    Mit der U-Bahn geht es zurück zum Nationaltheater, wo wir aussteigen. Am Königspalast vorbei schlendern wir hinunter zum Hafen. Dort besteigen wir die Fähre, schippern zur Museumsinsel und besuchen zunächst das Kon-Tiki Museum. Hier sind das Original Kon-Tiki-Floß und das Schilfboot Ra II des norwegischen Forschungsreisenden, Archäologen, Anthropologen, Ethnologen und Umweltaktivisten Thor Heyerdal ausgestellt.

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    Mit diesen beiden Booten hat er Reisen unternommen, die bahnbrechende Erkenntnisse über Völkerwanderungen gebracht haben. Diese Ausstellung fasziniert uns genauso wie die Ausstellung, die wir anschließend besuchen. Dort ist das Polarschiff Fram ausgestellt. Das Forschungsschiff der norwegischen Polarforscher Fridtjof Nansen und Roald Amundsen ist sogar begehbar. Haben wir in Tromsø schon viel über die Fram und ihre Expeditionen erfahren, schließt sich nun der Kreis und wir tauchen ein in die Welt der Polarforscher.

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    Bevor wir mit der Fähre wieder ins Zentrum fahren, laufen wir noch ein bisschen am Ufer der Museumsinsel entlang und genießen das schöne Wetter.

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    Nun schlendern wir durch die Hafencity auf Tjuvholmen, sehen tanzende Gullideckel und gönnen uns ein leckeres Softeis. Im Anschluss geht es zur S-Bahn Station am Dom. Den Dom bestaunen wir nur von außen, denn für heute reicht es uns mal wieder mit Besichtigungen.

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    Gruß Dirk


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    • February 4, 2026 at 7:58 PM
    • #52

    Tag 32: Ostseetag, Tschö Norwegen

    Unser letzter Tag in Norwegen. Schon ab 09.30 Uhr können wir beobachten, wie die MS "Color Magic" durch den Oslofjord fährt. Knapp eine Stunde später stehen wir zuerst am Check in Schalter der Color Line und dann vor diesem großen Fährschiff.

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    Nun beginnt das Warten. Wie immer stehen die Motorradfahrer auf einem Haufen, quatschen miteinander und tauschen Erfahrungen und Erlebnisse aus. Um 12.30 Uhr startet dann das Beladen der Fähre und auch wir Motorradfahrer werden aufs Schiff gewunken. Bereits kurz vor eins ist Phönix sicher abgestellt und gelascht und wir warten auf Deck 8, dass wir unsere Kabine beziehen können. Als wir diese kurze Zeit später betreten, sind wir mit unserer Wahl zufrieden. Die Zeit bis zum Auslaufen nutzen wir, um uns häuslich einzurichten und ein Glas Sekt zu trinken. Als es dann soweit ist, suchen wir uns ein ruhiges Plätzchen an Deck. Um 13.50 Uhr heißt es dann "Leinen los!" und "Auf Wiedersehen Oslo, auf Wiedersehen Norwegen!" Ein faszinierendes Land, in das wir uns etwas verliebt haben. Mit Sicherheit werden wir wiederkommen, es gibt hier noch so viel zu entdecken. Erst einmal genießen wir jetzt die Fahrt durch den Oslofjord.

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    Später reservieren wir uns für den Abend einen Tisch im Oscars, dem à la carte Restaurant am Heck des Schiffes und gehen anschließend in den Duty Free Shop, um unsere Einkäufe zu erledigen. Eine Flasche Gin, eine Flasche Whiskey und zwei Riegel Smash sind die Beute. Den Rest des frühen Abends verbringen wir erst auf unserer Kabine, gehen dann im Oscars sehr gut essen und anschließend besuchen wir die Bühnenshow. Die Karten hierfür haben wir seinerzeit direkt mitgebucht. Die Show gefällt uns, der anschließende Tanz vergrault uns, allerdings nur aus dem Theater. In der Piano-Bar am Heck des Schiffes wird ruhige Jazzmusik mit Piano und Gesang geboten. Hier lassen wir den Abend gemütlich ausklingen.

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    Gruß Dirk


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    • February 4, 2026 at 8:00 PM
    • #53

    Tag 33: Back Home Again

    Guten Morgen! Als wir kurz vor sieben über die Color Magic schlendern, ist es noch ganz ruhig. Um 07.00 Uhr gehen wir mit als erstes zum Frühstück. Unser Frühstücksbuffet ist im Oscars aufgebaut und wir ergattern den Tisch direkt mittig am Panoramafenster. Ein herrlicher Sitzplatz mit Sonnenaufgang in der ersten Reihe.

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    So schmeckt das sowieso schon sehr leckere Frühstück noch ein bisschen besser. Wir genießen unseren Kaffee und die Leckereien. Bis zum Einlaufen in Kiel ist noch etwas Zeit, die wir größtenteils an Deck verbringen. Gegen 09.00 Uhr passieren wir den Kieler Leuchtturm, begeben uns auf unsere Kammer und machen uns startklar.

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    Das Promenadendeck und die Shops sind wie leer gefegt. Um 09.30 Uhr sind wir startklar und begeben uns langsam aufs Autodeck und verlassen die Fähre gemeinsam mit den anderen Motorradfahrern. Um 11.20 Uhr stellen wir Phönix in unserem Carport ab. Nach gut 3643 Kilometern sind wir wieder zu Hause. Eigentlich könnten wir gleich wieder los.

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    Gruß Dirk


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    • February 5, 2026 at 3:46 AM
    • #54

    Danke Dirk und Yvonne, ein sehr schöner Bericht.

    Gruß Lutz

    Motorrad fahren ist grundsätzlich ein Verschulden gegen sich selbst. (Landgericht Frankfurt AZ 2-20 0 88/06)

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    • February 5, 2026 at 5:08 AM
    • #55

    Gerne Lutz, es freut uns, wenn er euch gefällt.

    Gruß Dirk


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  • Friedrich
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    • February 5, 2026 at 9:06 AM
    • #56

    Ich kann mich dem Lutz nur anschließen. Ein Bericht der Laune macht einfach noch mal los zu fahren!

    Es grüßt Euch herzlich... der Friedrich von der Baar

    Übrigens... Das Leben ist wie Moped fahren. Um das Gleichgewicht zu halten, muss man in Bewegung bleiben. (Albert Einstein mit einer kleinen Anpassung meinerseits)

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    • February 5, 2026 at 9:59 AM
    • #57

    Das freut mich zu lesen, Friedrich :thumbs_up:

    Gruß Dirk


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    • February 5, 2026 at 6:39 PM
    • #58

    noch ein tipp für die nächste tour in den hohen norden bei zuviel nässe:

    [Blocked Image: https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQD-ELLGHmJPwLuszY_iaa0-79SBC4bQQczxw&s]


    MfG

    Fredy

    Wenn alle das täten, was sie mich könnten, käme ich nicht mehr zum sitzen.

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    • February 5, 2026 at 7:19 PM
    • #59

    Hast du dir das Dach schon bestellt?

    Gruß Dirk


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  • Whop
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    • February 5, 2026 at 7:23 PM
    • #60

    Wie schön, das alles nochmal zusammengefasst zu sehen, was ich in Einzelheiten bereits in Eurem WhatsApp-Status gesehen hatte. So ist die Reise noch schöner und eindrucksvoller dargestellt. Toller Bericht!!!

    LG Dany

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    viragomaus

    öööhm....

    02:49
    Ole Pinelle

    Öööhm hier nicht so unqualifiziert rum :face_with_tongue::grinning_squinting_face:

    10:22
    viragomaus

    Öhmm Öhhhhmmmm :smiling_face_with_sunglasses:

    02:59
    oelfinger

    Öhmt fast schon wie ein zweigang-Mofa....:grinning_face_with_smiling_eyes:

    08:06
    viragomaus

    Och menno..... fehlt nur das WoMo...

    08:02
    oelfinger

    Das macht eher Wooooo.....moooo..:grinning_face_with_smiling_eyes:

    08:44
    oelfinger

    Wie ein Mofa mit ausgeräumtem Auspuff.....:face_with_tongue:

    08:44
    oelfinger

    Moin....Kaffee getrunken, Brötchen gemampft..noch nen schönen Sonntag euch allen 👍👍

    10:55
    oelfinger

    Heut regnets auch nur einmal....☔🌧️

    07:51
    Fredy

    wart ab bis samstag, dann ändert der regen sogar seinen aggregatszustand

    11:34
    oelfinger

    Schaufeln? och nöö....

    12:33
    viragomaus

    Schneeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

    07:28
    oelfinger

    Och menno, der war doch gezz echt ausreichend.🤔

    07:44
    oelfinger

    heute für 1.69 getankt...freu freu...das gute E10 für den ollen ford.

    Nicht das gute Zeuch was der Papa der Kuh gibt.

    07:46
    viragomaus

    E 10 darf ich gar nicht tanken... aber meine Zicke bekommt das gute Teure... und Gustav (Töff) nur das normale Teure... :grinning_squinting_face:

    08:03
    Fredy

    e10? heut gabs das zeug für 1,42€

    19:48
    Fredy

    nur mal so, es schneit!

    11:13
    Doro

    Jep, schon wieder, deshalb schnell nach Oldenburg auf die Motorrad show gefahren, mit dem Auto natürlich. Das feeling ist klasse und in der Stahlkugel die "gladiators" machen ne tolle Show

    11:58
    oelfinger

    Top, gutes Programm gegen Winterblues..hier schein t die Sonne, ich hol mir die Stöcke und geh walken :smiling_face_with_sunglasses:

    10:17
    Fredy

    es schneit, aber jetzt kommt es mächtig runter und es soll lt. wetterseher in den nächsten stunden anhalten

    17:01
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