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Beiträge von der Stecki


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    Hallo Uwe,


    noch einer aus Chemnitz hier?


    Ich bin letzten August umgezogen und habe meinen Anschluss bei eins Energie abgeschlossen.
    Kurze Zeit später bekamm ich ne Mail, dass der Strompreis runtergesetzt wird.
    Mal sehen, ob da sich da nochmal was ändern wird...

    Zum Sprit, ist mir das persönlich zum Glück noch relativ egal,.
    Moppedfahren ist mein Leben, da nehm ich die paar Cent/l halt hin. (fahre 300km/Woche zur Arbeit damit)
    Immerhin ist es die beste Medizin/Droge, um glücklich zu sein ;)
    Mein aktuelles Winterauto ist mal ein Diesel, so bin ich wenigstens aktuell bei den gleichen Preisen wie vorher mit Benzin unterwegs :D
    Der geringere Verbrauch erzeugt trotzdem weniger Kosten.
    Ärgerlich ist es trotzdem, vor allem für die Menschen, die sehr viel fahren müssen und nun weniger Geld in der Tasche haben.
    Hoffen wir einfach mal, dass sich die Lage wieder etwas entspannen wird...

    Liebe Grüße aus Karl-Marx-Stadt.

    Stephan

    Danke für den Tipp.
    Hätte schon langer gern ein paar qualitativ bessere und straffere Federbeine als die originalen.
    Hat schon jemand Erfahrungen mit den IKONs?
    Wenn diese auch für die Bonneville passen, müssten doch auch Dämpfer einer Bonnie auf die Sachs passen, oder? (mit passenden Hülsen, wie in der Produktbeschreibug zu lesen ist)

    Ist das so?
    Meine hat eine EU-Zulassung.
    Bei mir steht bei K im Fahrzeugschein: e1-92/61


    "Hat mein Motorrad eine EU Zulassung?

    Motorräder können seit Inkrafttreten der Richtlinie 92/61 EWG mit einer EU-Typgenehmigung homologiert werden. Enthält Feld K im KFZ-Schein eine der folgenden Nr.: 92/61; 97/24, 2002/24; 168/2013, z.B. e13*2002/24*0163, so hat ihr Motorrad eine EU-Typgenehmigung."

    So richtig schlau werde ich aus der Pdf nicht.
    Dort steht drin, dass es KEINE Fabrikatsbindung gibt (solange die Spezifikationen gleich sind und ein E-Zeichen vorhanden ist)

    Zitat
    "

    Laut der Veröffentlichung Nr. 90 aus dem
    Verkehrsblatt 15/2019 (S.530) vom
    28.06.2019 dürfen zukünftig auf Motorrädern mit EU-Typgenehmigung alle passenden, bauartgenehmigten Motorradreifen gefahren werden, wenn folgende
    Voraussetzungen erfüllt sind:


    1. Das Fahrzeug entspricht dem Serienzustand, d.h. es weist ansonsten keine Veränderungen auf, die „Einfluss auf die
    Rad/Reifen-Eigenschaften bzw. ihren
    notwendigen Freiraum haben.“


    2. Die zu montierenden Reifen verfügen
    über eine Bauteilgenehmigung entsprechend der UNECE-R 75 (oder früher RiLi 97/24/EG).
    Zu erkennen ist dies an der E-Kennzeichnung auf der Reifenflanke. Grundsätzlich dürfen in
    der EU nur solche mit einem E gekennzeichneten Reifen verkauft werden. Es kann also davon
    ausgegangen werden, dass diese Voraussetzung bei regulär im Handel erstandene Reifen
    generell erfüllt ist. (Siehe auch ADAC Dokument IN 26637)


    3. Die zu montierenden Reifen entsprechen allen Spezifikationen, die für die zulässigen Reifen
    in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 bzw. dem CoC (Certificate of Conformity, EUÜbereinstimmungsbescheinigung) des Fahrzeugs eingetragen sind. In erster Linie sind dies
    die Dimension (Abmessungen), der Tragfähigkeits- und der Geschwindigkeitsindex. Letztere dürfen bei dem zu montierenden Reifen auch höherwertiger sein als vorgeschrieben.


    4. Der Reifen wurde frühestens im Jahr 2020 gefertigt. Zu erkennen ist das Herstellungsdatum
    an der DOT-Nummer. Ab 2025 soll diese Regelung für alle Reifen gelten.

    Diese beschriebenen Neuerungen deuten darauf hin, dass es zukünftig für EU-typgenehmigte
    Maschinen Reifenbindungen in der bisherigen Form nicht mehr geben wird. Dieser Umstand
    ist nicht ganz unumstritten, da sich die bislang seitens der Fahrzeug- und Reifenhersteller durchgeführten Tests der Rad-Fahrzeug-Kombinationen in der Praxis gut bewährt haben. Weitere
    offene Fragen in diesem Zusammenhang wurden von verschiedenen Industrieverbänden an das
    Verkehrsministerium gerichtet (Oktober 2019). "

    als wenn du sehr schnell in die Kurve fährst und dann in Schräglage bremst

    Jupp, so ist es. ;)
    Bin ein Spätbremser, hab meine Bremse auch dahingehend optimiert (Radialpumpe, Brembosattel, Sintermetallbeläge)
    Außerdem "muss" ich jeden Tag 30km ins Erzgebirge zur Arbeit fahren.
    Ich liebe es... :)
    Der Verschleiß am Reifen ist für mich eh zweitrangig.
    Ich komm pro Saison auf mindestens 2 Reifenwechsel bei der Sachs.
    Da ich sie aber selber wechsel, komm ich relativ günstig weg...

    Ich glaub dir, keine Sorge. :)
    Gut zu wissen, werd da mal drauf achten, falls ich mal die Vergaser einstellen müsste.
    Bin mit meinen Vergasern aktuell bei 60tkm Laufleistung, ohne irgendwelche Probleme damit gehabt zu haben (hinzu kommen noch die km, die sie vorher schon gelaufen sind).
    Bin da echt überrascht, gerade bei einem Einzylinder, wo die Vibrationen doch etwas höher sind...
    Wahrscheinlich ist es halt am Besten, wenn ein Motor fast täglich läuft. Stillstand ist der Tod... ;)

    Krass, ist mir echt neu.

    Hängt aber sicher auch mit dem Fahrstil zusammen.

    Bei mir ist zB der Vorderreifen meist an der Flanke zuerst runter, während in der Mitte meist noch genug Profil vorhanden ist.

    Hab aber auch schon ewig keine andere Reifenmarke probiert, fahr seit zig Jahren ausschließlich den PiPo.

    Ich mag nix anderes probieren, bin top zufrieden.

    Hm, komisch.

    Ich fahr seit über 20 Jahren, rund 12tkm/Jahr, 8 verschiedene Motorräder, wechsel meine Reifen selber, und hab noch nie vorn wie hinten den gleichen Verschleiß gehabt. Egal, ob 600er oder 1000er.

    Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass es Reifentypen gibt, wo dieser ungleichmäßige Verschleiß durch Gummimischung oder Profilierung ausgeglichen wird.

    Aber es ist kein Synchronisieren im herkömmlichen Sinne, sondern eher eine Grund-/Gemischeinstellung, damit der Motor ordentlich anspringt und läuft.

    Ein Vergaser ist eben wie statisch, der funktioiert nur in einem bestimmten Bereich optimal, in anderen eher nicht so.

    Mit dem zusätzlichen Vergaser wird das Band breiter.

    Im Grunde ist es wie beim Biturbo.

    Ein großer Turbo bringt den passenden Druck in einem hohen Drehzahlbereich, untenrum nicht so, dafür ein kleinerer.

    Werden beide gekoppelt, wird ein breiterer Einsatzbereich erreicht.

    Ist jetzt vielleicht nicht korrekt erklärt, aber so in etwa muss man sich das vorstellen.

    Ich hatte auch immer Glück, meine beiden 650er Roadster zu guten Kursen zu erwerben.

    Die aktuelle bekam ich für rund 900€ (20tkm), weil sie nicht richtig lief.

    Musste nur den Vergaser und Tank reinigen.

    Meiner Meinung nach müssten die 650er mehr wert sein, sind immerhin Raritäten, aber irgendwie unterschätzt.

    (bei den alten Eisenklumpen aus Milwaukee werden die Apothekerpreise ja gern gezahlt, Image sei Dank)

    Ich jedenfalls geb mein Baby nie wieder her, wunderbares Alltagsmopped, mit dem man durchaus andere Bikes im Kurvengetümmel ärgern kann...

    Die Klammern sind nicht unbedingt notwendig.

    Hab schon ein paar Sätze Bremsbeläge runtergefahren (die meisten alldings im Brembo-Sattel, aber der ist an für sich geometrisch baugleich), immer ohne Klammern.

    Mir ist nicht aufgefallen, dass die Beläge klappern, aber vielleicht bin ich da auch zu grobfühlig ;)

    Mir ist da eher wichtiger, Sintermetall zu fahren, die organischen radiert es mir zu schnell runter.

    Hab aber auch ne 16er Radialpumpe verbaut und brems gern kräftig...

    Sehr gut.

    Ist das der Satz vom Mazda?

    Hatte mir vor einiger Zeit den Satz mal bestellt, aber mich noch nicht um den Einbau gekümmert.

    Bisher funktioniert mein Sattel noch zufriedenstellend.

    Aber ich bin sehr erfreut, dass es eine Reparaturlösung gibt. :)

    Ist das tatsächlich so?

    Ich wüsste nicht, was es da zu synchronsieren gäbe.

    Die Zylinder können ja schlecht asynchron laufen, da es aufgrund der Einzigartigkeit dessen keinen zum Vergleichen gibt... ;)

    Man stellt ja auch bei Mehrzylindern keinen Ist-Wert ein, sondern nur alle gleich.

    Ich mach beim "Einmotten" meiner Bikes keine Umstände.

    Die Super Duke steht jedes Jahr von November bis April in der Garage, so wie ich die letzte Fahrt beendet habe, ohne je etwas vorgenommen zu haben.

    Startet immer einwandfrei, wenn die Saison wieder los geht.

    Auch bei meinen ehemaligen Bikes gab es nie Probleme.

    Die Sachs kommt eigentlich nie über 1-2 Monate Standzeit, sie steht nur, wenn es frostig ist.

    Um sicher zu gehen, tankt man einfach beim letzten Auftanken Super Plus, da "verkleben" die Vergaser nicht so.

    Man kann auch noch die Schwimmer leeren, damit keine Rückstände entstehen, wenn der Restsprit verfliegt.

    Aber bei 3 Monaten würde ich mir persönlich keine Gedanken machen.

    Was den Sprit im Tank angeht, bei Kunststofftanks ist es relativ egal.

    Die bereits angesprochenen Temperaturunterschiede machen auch nix aus, da der Tank ja belüftet ist.

    Nur bei Stahltanks sollte man volltanken, am besten mit hochwertigem Sprit, damit kein Rost entstehen kann.

    Ich wünsche euch einen besinnlichen zweiten Advent.